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Patienteninformation Funktionsanalyse

Die "Funktionsanalyse" ist noch ein relativ junges Fachgebiet der modernen Zahnheilkunde und hilft, Bissfehler bei der Anfertigung von neuem Zahnersatz zu vermeiden sowie Fehlfunktionen der Gelenke zu erkennen und zu behandeln.
Durch diese Untersuchung bzw. Registrierung werden präzise Werte über die Lage der Kiefer im Schädel, über die Bewegung der Kiefergelenke und die Stellung der Zähne zueinander mit Hilfe eines sogenannten Gesichtsbogens erhoben und auf einen Artikulator ("Bisssimulator") übertragen. Diese präzisen Werte über das Kausystem ermöglichen eine analytisch exakte Bewertung der individuellen Mund- und Kiefersituation.
Die beiden Kiefergelenke stellen gleichsam das Scharnier für den Unterkiefer dar. Sie enthalten biologische Strukturen (Gelenkscheibe aus Faserknorpel, Gelenkkapsel, Gelenkköpfchen), die auf Dauerbelastung recht empfindlich reagieren können. Solche ungewöhnlichen Belastungen treten beim Knirschen, Pressen sowie bei Fehlbelastungen und Fehlkontakten der Zähne aber auch bei einem funktionsuntüchtigem Zahnersatz auf. Diese Fehlkontakte werden durch die Funktionsanalyse aufgedeckt.
Mögliche Folgen von Fehlkontakten der Zähne sind Schäden oder Zerstörung der Gelenkscheibe, Knorpelschäden, Entzündungen im Gelenk oder in der Kapsel (Arthritis), knöcherne Verformungen des Gelenkkopfes.
Zum einen kann die Funktionsanalyse die Ursache bereits bestehender Beschwerden in der Kaumuskulatur, den Kiefergelenken oder unklarer Kopf- und Nackenschmerzen aufdecken. In den meisten Fällen hilft hier eine sogenannte Schienentherapie. Hierbei wird während der Nacht eine individuell angefertigte Kunststoffschiene auf die Zähne aufgesetzt, die den falschen Biss korrigiert, eine Überbelastung der Zähne durch meist unbewusstes nächtliches Zähneknirschen vermeidet und die Kiefergelenke entlastet. Meist tritt schon nach wenigen Tagen eine Besserung der Beschwerden ein.

Ihr persönlicher Zahnarzt
Dr. Martin Meine
Master of Medicine in Implantology

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